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Logo der GWR bis 1934  
-englische Eisenbahn im Modell-  
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Bild 5: Fußgängerbrücke

 

Zu jedem englischen Bahnhof gehört eine Fußgängerbrücke. Meistens sind sie aus Gußeisen gefertigt und reich verziert. Unterführungen unter den Gleisen sind selbst in den größten Stationen recht selten. Eine Lok der Reihe J72 (von Mainline) zieht einer Güterzug gebildet aus Privatgüterwagen. Das Vorbild dieser Lok wurde von 1898 bis zu British-Rail-Zeiten im Jahr 1951 gebaut und war somit die am längsten gebaute englische Lok, in ihrer Verbreitung mit unserer T3 zu vergleichen.
     
Bild 6: Die Post ist da !
   
  Besonders großen Wert habe ich auf Gestaltung der kleinen Details gelegt. Briefkästen, Milchkannen, Kilometersteine, Werbeschilder, Mülltonnen, alles ist da. Es gibt unzählige Kleinserienhersteller, die (fast) alles in Weißmetall, Resin oder geätzten Messing herstellen. Eine der bekanntesten ist die Firma Langley, die in Deutschland auch auf größeren Modellbaumessen, wie z.B bei der Intermodellbau in Dortmund zu finden ist. Die Figuren sind aufgrund des größeren Maßstab von 1:76 etwas größer als H0-Menschen, also etwa 23 mm.
     
Bild 7: Tunneleinfahrt
   
 

An der linken Anlagenseite befindet sich die Tunneleinfahrt, die ebenfalls zum Schattenbahnhof ("fiddle yard") führt. Das Tunnelportal ist von Hornby, ein excellentes Resin-Modell. Daneben steht ein Vorsignal der GWR (Great Western Railway), erkennbar am gelb-weißen Flügel. Übrigens war die GWR dafür bekannt-berüchtigt, daß die Signale nicht immer links vom Gleis standen, sondern auch mal rechts. In großen Bahnhöfen trafen dann die Signale verschiedener Gesellschaften aufeinander und es gab ein bunt gemixtes Bild. (Danke für die Info, Jochen !)

Beim Vorbild wurden die Signale und Weichen über Gestänge zwischen und unter den Gleisen bewegt.

     
Bild 8: Unter der Straßenbrücke
   
  Ein Blick durch die Straßenbrücke in Richtung Bahnhof. Links das Stellwerk, rechts das Bahnhofsgebäude. Im Vordergrund die Code 75 Dreiwegeweiche von Peco. Alle Weichen werden ebenfalls mit Peco-Antrieben geschaltet und funktionieren ausgezeichnet. Die Herzstücke sind polarisiert, so daß die Loks sehr langsam über die Weichen fahren können. Peco-Weichen sind intern so verdrahtet, daß sie als Schaltweichen dienen, d.h. nur der freie Abzweig ist stromführend (Stoppweichen-funktion). Dadurch kann man in der Verkabelung einiges an "Strippen" einsparen.